Hermann Hesse schrieb schon über die Angst:
„Über dem ängstlichen Gedanken, was etwa morgen uns zustoßen könnte, verlieren wir das Heute, die Gegenwart, und damit die Wirklichkeit.“
Angst ist ein Gefühl, das wohl jedem Menschen bekannt ist. Es ist aber trotzdem sehr schwer, den Begriff der Angst allgemeingültig zu definieren. Grundsätzlich kann sie wohl als ein unangenehm empfundenes Gefühl von Bedrohung beschrieben werden. In diesem Rahmen hat Angst durchaus auch eine nützliche Funktion, da sie ein Alarmsignal ist, das Aktivitäten zur Beseitigung einer Gefahr auslösen kann. Nach Beseitigung dieser Bedrohung sollte auch die Angst verschwinden. Es gibt drei hauptsächliche Typen von Angst-/Panikstörungen. Es kommt vor, dass Symptome von mehr als einem Typ Angststörung durchlebt wird. Es könnte z.B. ein Mensch der unter Panik-Attacken leidet, einige Symptome von sozialen Phobien aufweisen und/oder einige Symptome von Zwangsverhalten.
Depressionen
Das Gefühl zu spüren wie eine gewisse Traurigkeit einen erfasst, wo man sich in seinen Denken in dunkle Gedanken verfängt und wo man nicht weißt, warum es so ist. Oft sind es Momente, wo es einem gar nicht schlecht geht. Sie kommen einfach so. Sie kommen angeflogen wie schwarze Vögel, die sich auf die Seele niederlassen. Plötzlich ist man mitten drin in einer dunklen Welt seiner Gedanken. Wenn nun noch ein schlimmes Erlebnis einen berührt und erreicht und wenn noch das Schlimmste, was einen Menschen auf Erden geschehen kann, sich ereignet und dazu kommt, weil ein Kind dich verlässt, der Partner oder andere schwerwiegende Geschehnisse, dann ist die Depression fest verankert. Dann schafft es kaum noch jemand durch eigene Hilfe alleine aus dieser Dunkelheit herauszukommen.
Es ist schwer gegen die Depression zu siegen. Sie ist wie der Krebs des Körpers, der Krebs der Seele. Aber durch Gespräche und das Glauben daran, dass man es schaffen kann. Lässt sich dieser Krebs der Seele bekämpfen!
